
Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband vertritt die Belange der schwerstkranken und sterbenden Menschen, ist die bundesweite Interessensvertretung der Hospizbewegung sowie der zahlreichen Hospiz -und Palliativeinrichtungen in Deutschland.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat die Aufgabe, Ärztinnen und Ärzte sowie andere Berufsgruppen zur gemeinsamen Arbeit am Aufbau und Fortschritt der Palliativmedizin zu vereinen, um die bestmögliche Versorgung der Patienten und Patientinnen zu fördern.

Der von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin betriebene Wegweiser ist ein erster Anlaufpunkt für Schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Er informiert unter der Überschrift “wer bietet was wo”. Er informiert in zehn Sprachen, darunter türkisch, rumänisch, russisch, ukrainisch und polnisch.

Die Hospiz + Palliativ Arbeitsgemeinschaft Köln (HAK) ist ein Zusammenschluss von ambulanten und von stationären Hospizdiensten in Köln. Ziel ist die umfassende Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen im gesamten Stadtgebiet sowie die Sicherung der Qualität in der Hospizarbeit.

Der Bundesverband Trauerbegleitung ist Sprachrohr und Interessenvertretung für Trauernde und Trauerbegleitende sowie für Menschen in Lehre und Forschung zur Trauer.

Die “CHARTA zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland” formuliert in seinen fünf Leitsätzen Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern.
3.025 Organisationen und Institutionen sowie 32.553 Einzelpersonen – darunter auch zahlreiche Politiker aller Ebenen – haben sich bisher mit ihrer Unterschrift für die Charta und ihre weitere Umsetzung eingesetzt.

Die Malteser stellen als eine deutschlandweit agierende Hilfsorganisation auch Vordrucke zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung zum Download zu Verfügung.

Der Hospiz Verlag bietet Bücher zur Hospizkultur im ambulanten und im stationären Hospiz sowie im Pflegeheim, praktische Arbeitsmaterialien, Bücher zum Ehrenamt, Kinder- und Jugendhospizarbeit, zu Trauer und zur Palliativen Geriatrie sowie zu den Bedürfnissen hochaltriger Menschen an.
Das Angebot wird ergänzt um Geschichtenkarten, Achtsamkeitskarten und Einzelpostkarten.

Unsere Internetseite informiert Menschen, die von schwerer Krankheit betroffen sind sowie ihre Angehörigen über die Hilfsangebote der hospizlich-palliativen Versorgung in NRW.
Haupt- oder ehrenamtlich Tätige in der Hospizarbeit und Palliativversorgung erhalten fachspezifische Informationen.

In welcher Stadt wollen wir leben? Einen Kernaspekt dieser Frage stellt der Umgang mit den Schwächsten unserer Gesellschaft dar, d.h. wie wir auch mit Schwerstkranken, Sterbenden und den Menschen, die sich um sie kümmern und um sie trauern, umgehen. Dies ist die zentrale Frage hinter dem Konzept der Caring Community Köln. Ziel ist es, die Kölner Stadtgesellschaft im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer zu stärken und ihre Kompetenzen zu fördern.

Am Ende Wissen wie es geht.
Die letzte Hilfe, die einem Menschen in seinem Leben zuteil wird, darf keine sein, die ihn tötet. Der Abschied vom Leben ist der schwerste, den die Lebensreise für einen Menschen bereithält. Deshalb braucht es jemanden, der dem Sterbenden die Hand reicht. Diese Hand zu reichen erfordert nur ein bisschen Mut und Wissen. In unseren Letzte Hilfe Kursen wird beides vermittelt.

Die Kinder- und Jugendhospize begleiten und unterstützen sowohl Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung als auch ihre Eltern und Geschwister auf dem letzten Lebensweg ab der Diagnose, im Leben, im Sterben und über den Tod der Kinder hinaus.

Das Palliativteam besteht aus qualifizierten Palliativärzten, -pflegekräften, Seelsorgern und Sozialarbeitern. Das Team kooperiert mit Psychoonkologen und -therapeuten, ambulanten Hospizdiensten, Pflegediensten und Apotheken. Es arbeitet eng mit Haus- und Fachärzten sowie Krankenhäusern, Palliativstationen und Hospizen in der Region zusammen. Ziel ist die ganzheitliche Versorgung der schwerstkranken Patientinnen und Patienten.
